Zwei Teens blasen Pimmel in der U-Bahn
Wenn man der erste ist, der Sonntagsmorgens in die U-Bahn von Köln steigt, kann man ein Teenblasen schon mal Zufällig mitbekommen. So passierte es Max als er in die Innenstadt fahren wollte und in die erste Bahn morgens Einstieg. Hinten im letzten Abteil saßen drei Teens und ein Schönling mit gestyltem Haar. Die kamen gerade aus der Disko und hatten schon kräftig einen hinter der Binde. Der Kerl war rattenscharf auf alle drei. Mit der einen knutschte er rum und drehte sich nach einem tiefen Zungenkuss zu der anderen Diskoschlampe um und machte da weiter. Da wollte die Dritte nicht hinten anstehen und suchte eine andere Möglichkeit um zu ihrem Sex zu kommen. Sie beugte sich zu ihm hinunter und machte seine Jeans auf. Dann holte sie seinen Riemen aus der Hose und blies ihm einen. Immer auf und ab ging ihr Kopf über seine Lenden. Max glaubte erst nicht was er da sah. Als sie aber die blonden Haare beiseite schob, konnte er die Eichel und den Schaft von dem Glücklichen erkennen. Mit zwei knutsche er oben rum und die kleine Blonde blies ihm einen. Dann war plötzlich nur noch eine am knutschen und zwei Mädels hingen an seinem Schwanz. Die erste blies immer noch hart seinen gesammten Penisschaft. Immer rauf und runter. Die mußte anscheinend nie Luft holen. Diesen blow Job wird der Typ wohl nie vergessen. Die andere saugte an seinen Eiern und leckte seinen Dammbereich. Ob die Mädels das alles mitbekamen was die da gerade machten. So einen oralen Doppelverkehr hatte Max in aller Öffentlichkeit noch nicht erlebt. Die Blonde stoppte plötzlich als ihr Blaspartner denn mal kam. Der Saft lief ihr aus dem Mund und sie leckte munter weiter. In aller Ruhe machte sie ihren Blow Job fertig und leckte alles ab. Dann küßte auch sie den Typen ab, der seinen eigenen Samen im Mund mal spüren durfte.
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bis zum Ansatz deines Schwanzes
Ich sehe dich schmunzelnd an und fange dann an sachte an deiner Eichel zu lecken. So als würde man einen Lolli nur zur Hälfte zwischen die Lippen nehmen. Meine andere Hand wandert derweil zielstrebig zu deinen Hoden, die trotz der leidenschaftlichen Nächte und verfickten Tage gut gefüllt sind. Daumen sowie Zeigefinger legen sich behutsam über die beiden Kügelchen und ziehen zärtlich daran, so dass sie sich prall in dem Säckchen abzeichnen. Der Sog an deiner halbbedeckten Eichel wird für einen kurzen Moment intensiver. Während ich mit der Zungenspitze über den Teil von ihr gleite der in meinem Mund steckt, fahre ich mit den Fingerspitzen den Schaft hinauf und wieder herunter. Ich spiele ein bisschen mit deiner Vorhaut. In dem Moment, als ich die Finger bis zum Ansatz deines Schwanzes ziehe, liegt deine Eichel nun komplett frei und ich lasse sie weiter zwischen meinen Lippen verschwinden. Du stöhnst kehlig auf und flüsterst heiser, wie unglaublich heiß sich das für dich anfühlt. Mit gespreizten Beinen hocke ich vor dir, verwöhne deine freigelegte Eichel mit zärtlichem Saugen und massiere gleichzeitig deine baumelnden Hoden mit den Fingerspitzen. Begeistert beobachte ich, wie deine Atmung immer schwerer wird. Verspielt kreise ich mit der Zungenspitze um den Rand deiner Eichel und ziehe die kleine Kuhle auf dessen Spitze nach. Dein Pimmel wird spürbar fester und fängt an sich zu regen. Nach einem ausgiebigen Kraulen der beiden Bällchen, streiche ich mit den Fingerspitzen die Innenseiten deiner Schenkel entlang. Parallel dazu bewege ich die anderen Fingerspitzen an deinem Schaft vor und zurück. Dem Arsch sowie Rhythmus variieren. Gelegentlich löse ich mich von deiner Eichel und fahre mit der Zungenspitze deinen aufgerichteten Schaft entlang. Mal an der Unterseite vom Ansatz bis zur Eichel und dann an der Oberseite wieder zurück.

