bis zum Ansatz deines Schwanzes
Ich sehe dich schmunzelnd an und fange dann an sachte an deiner Eichel zu lecken. So als würde man einen Lolli nur zur Hälfte zwischen die Lippen nehmen. Meine andere Hand wandert derweil zielstrebig zu deinen Hoden, die trotz der leidenschaftlichen Nächte und verfickten Tage gut gefüllt sind. Daumen sowie Zeigefinger legen sich behutsam über die beiden Kügelchen und ziehen zärtlich daran, so dass sie sich prall in dem Säckchen abzeichnen. Der Sog an deiner halbbedeckten Eichel wird für einen kurzen Moment intensiver. Während ich mit der Zungenspitze über den Teil von ihr gleite der in meinem Mund steckt, fahre ich mit den Fingerspitzen den Schaft hinauf und wieder herunter. Ich spiele ein bisschen mit deiner Vorhaut. In dem Moment, als ich die Finger bis zum Ansatz deines Schwanzes ziehe, liegt deine Eichel nun komplett frei und ich lasse sie weiter zwischen meinen Lippen verschwinden. Du stöhnst kehlig auf und flüsterst heiser, wie unglaublich heiß sich das für dich anfühlt. Mit gespreizten Beinen hocke ich vor dir, verwöhne deine freigelegte Eichel mit zärtlichem Saugen und massiere gleichzeitig deine baumelnden Hoden mit den Fingerspitzen. Begeistert beobachte ich, wie deine Atmung immer schwerer wird. Verspielt kreise ich mit der Zungenspitze um den Rand deiner Eichel und ziehe die kleine Kuhle auf dessen Spitze nach. Dein Pimmel wird spürbar fester und fängt an sich zu regen. Nach einem ausgiebigen Kraulen der beiden Bällchen, streiche ich mit den Fingerspitzen die Innenseiten deiner Schenkel entlang. Parallel dazu bewege ich die anderen Fingerspitzen an deinem Schaft vor und zurück. Dem Arsch sowie Rhythmus variieren. Gelegentlich löse ich mich von deiner Eichel und fahre mit der Zungenspitze deinen aufgerichteten Schaft entlang. Mal an der Unterseite vom Ansatz bis zur Eichel und dann an der Oberseite wieder zurück.
